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St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg
Gemeinnützige GmbH
Mommsenstrasse 24
90491 Nürnberg
Tel. 0911 5699-0 0911 5699-0
Fax 0911 5699-447 0911 5699-447
Email info@theresien-krankenhaus.de info@theresien-krankenhaus.de

Infoabend
"Schwangerschaft und Geburt"

Immer am ersten und dritten Montag im Monat (außer an Feiertagen)

Die nächsten Termine:

04. Februar 2019
18. Februar 2019
04. März 2019
18. März 2019

Hier geht es direkt zu unserer Frauenklinik, den Geburtsvorbereitungskursen und den Seiten der Geburtshilfe.




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Herzlich Willkommen im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg

Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg

Aktuelles

St. Theresien-Krankenhaus engagiert sich für Frühe Hilfen

Kerstin Schröder vom Jugendamt, Christian Löhberg und Marion Helfrich vom St. Theresien-Krankenhaus, Wolfgang Köhler vom Klinikum Nürnberg, Melek Karagöz-Perst und Michael Schroth von der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklinik und Susanne Becke von der KoKi (v.li.n.re.) bei der Übergabe der mit der Hotline der Frühen Hilfen versehenen Umschläge und Aufkleber.

Fotograf: Fabian Bujnoch, Stadtarchiv Nürnberg (Copyright: Stadt Nürnberg)

13.02.2019

Ab sofort erhalten werdende Eltern im St. Theresien-Krankenhaus einen Hinweis auf die zentrale Hotline des Netzwerks Frühe Hilfen. Die Rufnummer 09 11 / 2 31-33 33, unter der sich Eltern und Fachkräfte rund um die Uhr über Angebote informieren, aber auch in Überforderungs- und Krisensituationen schnell Rat und Unterstützung holen können, ist auf dem Umschlag des Kinder-Untersuchungshefts, kurz U-Heft genannt, aufgedruckt oder aufgeklebt.

Zusammen mit der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklinik und der Klinik für Frauenheilkunde des Klinikums Nürnberg gibt auch die Geburtshilfe im St. Theresien-Krankenhaus den Eltern die Nummer der Telefon-Hotline gleich mit dem U-Heft mit auf den Weg. Ein Anlass für das Jugendamt der Stadt Nürnberg, sich bei Vertreterinnen und Vertretern der Kliniken für deren Einsatz zum Wohl von Kindern und Eltern zu bedanken. Die drei Nürnberger Geburtskliniken engagieren sich von Beginn an als Netzwerkpartner der Frühen Hilfen.

Dr. Kerstin Schröder, die Leiterin des Jugendamts, überreichte den Vertretern der drei Kliniken die mit der Nummer der Hotline versehenen Umschläge und Aufkleber für das U-Heft.

Werdende und frischgebackene Eltern von Anfang an zu stärken und zu unterstützen, das ist der Auftrag des Netzwerks Frühe Hilfen. Es wird in Nürnberg seit zehn Jahren durch die Koordinationsstelle Frühe Hilfen (KoKi) der Stadt Nürnberg koordiniert. Eine Vielzahl von Unterstützungs- und Entlastungsangeboten stehen Nürnberger Eltern bereits ab der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren ihres Kindes zur Verfügung. Das markant gelbe U-Heft erhalten die Eltern aller Neugeborenen bereits in der Klinik. Es begleitet das Kind von der ersten Früherkennungsuntersuchung, der U1, bis hin zur Volljährigkeit.


Wechsel in der Krankenhausleitung: Prof. Dr. med. Dieter Ropers ist neuer Ärztlicher Direktor

Die Geschäftsführerin des St. Theresien-Krankenhauses Nürnberg, Regina Steenbeek-Schacht,
mit dem neuen Ärztlichen Direktor, Prof. Dr. med. Dieter Ropers und seinem
Stellvertreter PD Dr. med. Andreas Mauerer sowie dem Vorgänger im Amt,
Dr. med. Harald Wittmann (von links nach rechts).
(Foto: Uwe Niklas)

Prof. Dr. med. Dieter Ropers, Chefarzt der Medizinischen Klinik, ist seit Jahresbeginn neuer Ärztlicher Direktor des St. Theresien-Krankenhauses in Nürnberg. In dieser Funktion löst er Dr. med. Harald Wittmann ab, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, der das Amt acht Jahre lang inne hatte und die Entwicklung des Hauses in dieser Zeit maßgeblich mitgestaltet hat.

Stellvertreter des neuen Ärztlichen Direktors ist PD Dr. med. Andreas Mauerer, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie.

Professor Ropers ist Facharzt für Kardiologie und seit 2016 Chefarzt im St. Theresien-Krankenhaus. Als Ärztlicher Direktor ist er künftig wichtiges Bindeglied zwischen der Geschäftsführung und der gesamten Ärzteschaft im Haus. Er repräsentiert als Mitglied der Krankenhausleitung die Klinik nach innen und nach außen und pflegt dabei u.a. die Beziehungen zu Haus- und Fachärzten, Rettungsdiensten und alle weiteren an der Versorgung der Patienten beteiligten Einrichtungen in Stadt und Region. „Wir wollen uns als christliches Haus noch stärker in Nürnberg positionieren und damit zeigen, dass es möglich ist, trotz der vielen Herausforderungen im Gesundheitswesen jeden Tag menschliche Zuwendung mit einem hohen medizinischen und pflegerischen Standard zu verbinden“, betont Professor Ropers.
In seiner neuen Aufgabe hat er sich zudem das Ziel gesetzt, das partnerschaftliche Miteinander der verschiedenen Berufsgruppen im St. Theresien-Krankenhaus und den Servicegedanken gegenüber den Patientinnen und Patienten zu stärken, um so gemeinsam die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des St. Theresien-Krankenhauses zu stellen.

Geschäftsführerin Regina Steenbeek-Schacht freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Ärztlichen Direktor und dankte seinem Vorgänger Dr. Harald Wittmann für sein langjähriges Engagement zum Wohl des Hauses. Zur neuen Krankenhausleitung gehören neben Geschäftsführerin Regina Steenbeek-Schacht und Prof. Dieter Ropers die Oberin des Hauses, Sr. Johanella Rau, und die Pflegedirektorin Julia Reger-Rauseo.

Professor Ropers ist in Erlangen geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er Medizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und erlangte 1996 die Approbation als Arzt. 1998 folgte die Promotion, für die er mit dem Promotionspreis der Medizinischen Fakultät ausgezeichnet wurde. Die Facharztanerkennung „Innere Medizin“ erhielt Professor Ropers im Jahre 2002, 2004 die Zusatzbezeichnung „Kardiologie“. Weitere Zusatzqualifikationen erlangte Prof. Ropers 2007 durch die fakultative Weiterbildung zum Spezialisten für Internistische Intensivmedizin und 2014 zum Interventionellen Kardiologen. Im Jahr 2003 habilitierte er sich und ist seit 2010 außerplanmäßiger Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. Professor Ropers gehört zahlreichen Fachgesellschaften an, darunter dem Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung sowie der deutschen, europäischen und amerikanischen Gesellschaft für Kardiologie. Er ist in verschiedenen Funktionen als gefragter Gutachter tätig. Darüber hinaus ist er ein auch international anerkannter Experte auf dem Gebiet der kardialen Computer-tomographie. Er ist verheiratet mit Dr. Ulrike Ropers, niedergelassene Internistin in Herzogenaurach und hat drei Kinder.

Seine berufliche Laufbahn begann Professor Ropers 1995 als Assistenzarzt in der Medizinischen Klinik 2 (Kardiologie-Angiologie) der Universität Erlangen-Nürnberg. Im Jahr 2004 wurde er dort zum Oberarzt ernannt und 2011 zum Stellvertretenden Klinikdirektor und Leitenden Oberarzt. Als Stellvertretender Chefarzt und Leitender Oberarzt wechselte er 2012 zur Medizinischen Klinik 1 - Kardiologie des Krankenhauses Martha-Maria in Nürnberg. 2014 wurde er zum Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin an das Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt berufen, wo er bis zu seinem Wechsel zum St. Theresien-Krankenhaus tätig war.


Vortrag von Chefarzt Prof. Dieter Ropers zur Herzgesundheit am 4. Februar 2019 beim Seniorennetzwerk St. Jobst/Erlenstegen

 

 

Der Chefarzt der Medizinischen Klinik im St. Theresien-Krankenhaus, Prof. Dr. med. Dieter Ropers, spricht am Montag, 4. Februar 2019, um 15 Uhr beim Seniorennetzwerk St. Jobst/Erlenstegen, Äußere Sulzbacher Straße 146, zum Thema „Achten Sie gut auf Ihr Herz – es braucht Sie!“. Der Eintritt ist frei.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie die Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankungen und der Herzinfarkt, zählen in Deutschland zu den häufigsten Krankheiten und Todesursachen.

Deshalb ist es besonders wichtig, Risikofaktoren rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Prof. Dr. med. Dieter Ropers informiert über die Entstehung, Diagnose, Therapie und Vorbeugung von Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems.


Erstes Baby im neuen Jahr

Nach gleich drei Geburten am Silvestertag mussten wir im neuen Jahr erstmal auf unser erstes Baby in 2019 warten. Dafür ist die am 3. Januar geborene Julia Liara aber besonders süß.
Herzlichen Glückwunsch an die frischgebackenen Eltern!

Rund 870 Jungen und Mädchen erblickten 2018 bei uns das Licht der Welt. Vielleicht knacken wir ja in 2019 die 900er Marke! Unser Team der Geburtshilfe freut sich auf alle werdenden Eltern und bietet in diesem Monat am 7. Januar und am 21. Januar jeweils um 19 Uhr wieder einen Infoabend "Schwangerschaft und Geburt" an.

Danke an unsere Babyfotografin Melanie Ziegler für das schöne Foto!


Unsere Besuchszeiten

Allgemein:
11:00 bis 20:00 Uhr

Intensivstation:
14:30 bis 16:00 Uhr und 17:30 bis 19:00 Uhr